Zu den Inline-Optionsscheinen

Seitwärts-Optionsscheine

Produktidee: Für Anleger, die seitwärts 
verlaufende Kurse erwarten.

Sie erwarten, dass der Kurs eines Basiswerts sich innerhalb eines bestimmten Kurskorridors bewegen wird? Sie gehen von einer konstanten oder fallenden Schwankungsbreite (Volatilität) des Basiswerts aus?

Wenn Ihre Prognose eintritt, könnten Sie mit Seitwärts-Stable-Optionsscheinen
davon profitieren. Seitwärts-Stable-Optionsscheine sind Produkte mit einer festen Laufzeit zwischen 1 und 12 Monaten und zahlen per Laufzeitende einen fixen Rückzahlungsbetrag (10 Euro), sofern der Kurs des Basiswerts zum

Laufzeitende einen vorab definierten Kurskorridor (obere und untere Maximalbetragsschwelle)
 nicht berührt oder verlässt. Aber auch wenn der Basiswert am Bewertungstag außerhalb des Kurskorridors notiert, erhalten Anleger noch einen Rückzahlungsbetrag, sofern die außerhalb des Korridors angeordneten KO-Schwellen nicht berührt oder durchschritten werden. Bei Verletzung der KO-Schwellen zu einem beliebigen Zeit
punkt während der Laufzeit verfällt das Produkt wertlos und Anlegern entsteht ein Totalverlust.

Handel von Seitwärts-Stable-Optionsscheinen

Seitwärts-Stable-Optionsscheine notieren an regulierten Börsen und lassen sich wie Aktien über
 Ihren Broker handeln. Unter normalen Marktbedingungen werden während den Handelszeiten Geld- und Briefkurse gestellt. Infolgedessen können Sie diese Produkte während der Handelszeiten jederzeit kaufen als auch verkaufen. Darüber hinaus können Sie abhängig von Ihren Markterwartungen:

... Ihren Seitwärts-Stable-Optionsschein auch vor Laufzeitende verkaufen, wenn das Produkt im Wert gestiegen ist und Sie die Gewinne realisieren möchten. Beispiel: Kauf zu 5 Euro, Verkauf zu 6,50 Euro.

... Ihren Seitwärts-Stable-Optionsschein auch vor Laufzeitende verkaufen, wenn der Produktpreis seit Kauf gefallen ist und Sie Ihre bisherigen Verluste begrenzen möchten oder wenn Sie davon ausgehen, dass eine der beiden KO-Schwellen demnächst berührt wird und das Produkt dadurch wertlos verfällt. Beispiel: Kauf zu 5 Euro, Verkauf zu 3 Euro.

... Ihren Seitwärts-Stable-Optionsschein bis zum Laufzeitende halten, wenn Sie weiter seitwärts tendierende Kurse des Basiswerts erwarten (und nicht von der Berührung einer der Maximalbetragsschwellen bis zum Bewertungstag ausgehen), um den maximalen Rückzahlungsbetrag von 10 Euro pro Stück zu erhalten. Beispiel: Kauf zu 5 Euro, Rückzahlung
 bei Fälligkeit zu 10 Euro.

* Abzüglich Gebühren, Kommissionen und Steuern.

Privatanleger-Zielgruppe: Dieses Produkt richtet sich an Anleger, die erweiterte Kenntnisse oder Erfahrung mit der Anlage in vergleichbare Produkte und Finanzmärkte haben und die Fähigkeit besitzen,
die Produkte und die hiermit verbundenen Risiken und Chancen zu verstehen, sowie in der Lage sind, einen vollständigen Verlust ihres Investments zu tragen, und das Risiko akzeptieren, dass die Emittentin und / oder Garantin möglicherweise nicht in der Lage sind, das Kapital und einen potenziellen Ertrag zu zahlen. Diese Publikation ist keine Finanzanalyse i.S.d. § 34b WpHG, sondern dient ausschließlich der Information und Produktwerbung. Sie erfüllt nicht die gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit der Finanzanalyse und unterliegt keinem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen. Die in dieser Publikation enthaltenen Produktinformationen sind keine Anlageempfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Seitwärts Stable Optionsscheinen und können eine individuelle Anlageberatung durch die Société Générale oder einen Berater des Anlegers nicht ersetzen.

Produktvarianten

Diese Broschüre erläutert hauptsächlich die Einsatzmöglichkeiten von Seitwärts-Stable-Optionsscheinen. Die Chancen und Risiken von Seitwärts-High- und Seitwärts-Low-Optionsscheinen sind verfügbar.

Seitwärts-Stable-Optionsschein

Wer von seitwärts tendierenden Kursen eines Basiswerts ausgeht und darauf setzen möchte, dass sich der Kurs eines Basiswerts während der Laufzeit zwischen einer oberen und einer unteren Maximalbetragsschwelle bewegt und diese Schwellen am Bewertungstag nicht berühren oder durchbrechen wird, könnte in einen Seitwärts-Stable-Optionsschein investieren.

Da ein Seitwärts-Stable-Optionsschein im Gegensatz zu Seitwärts-High- und Seitwärts-Low-Optionsscheinen zwei Maximalbetragsschwellen hat, ist die Chance auf Erhalt des Maximalbetrags grundsätzlich geringer und das Produkt bei ansonsten identischen Rahmenbedingungen günstiger.

Seitwärts-High-Optionsschein

Wer von seitwärts tendierenden und / oder steigenden Kursen eines Basiswerts ausgeht
und darauf setzen möchte, dass der Kurs eines Basiswerts eine bestimmte, (untere) Maximalbetragsschwelle während der Laufzeit nie berühren oder unterschreiten wird, könnte diese Erwartung mit einem Seitwärts-High-Optionsschein in eine Handelsstrategie umsetzen.

Da ein Seitwärts-High-Optionsschein im Gegensatz zu einem Seitwärts-Stable-Optionsschein nur eine Maximalbetragsschwelle hat, ist die Chance auf Erhalt des Maximalbetrags grundsätzlich höher
 und das Produkt bei ansonsten identischen Rahmenbedingungen teurer.

Seitwärts-Low-Optionsschein

Wer von seitwärts tendierenden und / oder fallenden Kursen eines Basiswerts ausgeht und darauf setzen möchte, dass der Kurs eines Basiswerts eine bestimmte, (obere) Maximalbetragsschwelle während der Laufzeit nie berühren oder überschreiten wird, könnte diese Erwartung mit einem Seitwärts-Low-Optionsschein in eine Handelsstrategie umsetzen.

Da ein Seitwärts-Low-Optionsschein im Gegensatz zu einem Seitwärts-Stable-Optionsschein nur eine Maximalbetragsschwelle hat, ist die Chance auf Erhalt des Maximalbetrags grundsätzlich höher
 und das Produkt bei ansonsten identischen Rahmenbedingungen teurer.

Beispielhafte Anlage in einem Seitwärts-
Stable-Optionsschein auf den DAX®

Ein Seitwärts-Stable-Optionsschein mit folgenden Ausstattungsmerkmalen dient der Veranschaulichung:
Produkt Seitwärts-Stable-Optionsschein
Basiswert Deutscher Aktienindex DAX®
Kurs des Basiswerts zum Kaufzeitpunkt 12.340 Punkte
Kaufpreis des Produkts 5 Euro
Obere KO-Schwelle 14.250 Punkte
Obere Maximalbetragsschwelle 14.000 Punkte
Untere Maximalbetragsschwelle 11.000 Punkte
Untere KO-Schwelle 10.750 Punkte
Maximalbetrag 10 Euro
Laufzeit 3 Monate

Szenarien am Laufzeitende

Sofern keine der Maximalbetragsschwellen am Bewertungstag erreicht oder durchbrochen wurde, erhalten Anleger den Maximalbetrag von 10 Euro.
 Der Seitwärts-Stable-Optionsschein kann vorzeitig fällig werden, wenn eine der KO-Schwellen erreicht oder durchbrochen wird. Wurde während der Laufzeit keine der KO-Schwellen berührt, sind am Bewertungstag drei Szenarien für die Rückzahlung eines Seitwärts-Stable-Optionsscheins denkbar.

Günstiges Szenario

Sofern der Basiswert am Bewertungstag
zwischen oberer und unterer Maximalbetragsschwelle notiert, erhalten Anleger den maximalen Rückzahlungsbetrag von 10 Euro* pro Seitwärts-Stable-Optionsschein.

Moderates Szenario

Notiert der Basiswert am Bewertungstag zwischen der oberen Maximalbetrags- und der oberen KO-Schwelle oder aber zwischen der unteren Maximalbetrags- und der unteren KO-Schwelle, dann errechnet sich der Rückzahlungsbetrag proportional zur Distanz von der jeweiligen KO-Schwelle. Grundsätzlich gilt: Je näher der Basiswertkurs an der KO-Schwelle liegt, desto geringer fällt der Rückzahlungsbetrag aus.

Ungünstiges Szenario

Sollte eine der KO-Schwellen am Bewertungstag berührt oder über- oder unterschritten werden, verfällt der Seitwärts-Stable-Optionsschein wertlos. Anleger erhalten dann einen Rückzahlungsbetrag von 0,001 Euro und realisieren damit einen Totalverlust.

Rückzahlungsbetrag zum Laufzeitende

Voraussetzung: KO-Schwellen wurden bis zum Bewertungstag niemals berührt oder durchbrochen

Seitwärts-Stable-Optionsscheine bergen ein hohes Verlustrisiko für Anleger. Sie eignen sich daher nur für Anleger, die sich ihrer Erwartungen bezüglich der Wertentwicklung
des Basiswerts und / oder der Entwicklung der Volatilität sehr sicher sind und von einem stabilen Kurstrend innerhalb des Korridors ausgehen.

Positives Szenario

Anleger realisieren einen Gewinn

Der DAX® überschreitet während der Laufzeit des Seitwärts-Stable-Optionsscheins die obere Maximalbetragsschwelle (14.000 Punkte), nicht aber die KO-Schwelle (14.250 Punkte). Am Laufzeitende notiert er wieder zwischen den beiden Maximalbetragsschwellen.

Während der Laufzeit erhöht sich der Wert des Seitwärts-Stable-Optionsscheins auf 8 Euro. Wer nun verkauft, realisiert einen Gewinn von 3 Euro.*

Bei Fälligkeit erhalten Anleger für jeden Seitwärts-Stable-Optionsschein eine Rückzahlung von 10 Euro und realisieren so einen Gewinn von 5 Euro.*

* Abzüglich Gebühren, Kommissionen und Steuern.

Die in diesem Beispiel verwendeten Zahlen sind rein indikativ und dienen lediglich dem Ziel der Beschreibung des Produktmechanismus. Sie ermöglichen ein Verständnis davon, wie sich das Produkt in verschiedenen Marktphasen
in den vergangenen Jahren entwickelt hätte, sind jedoch keine verlässlichen Indikatoren für künftige Erträge und haben keinen Vertragswert.

Moderate Szenarien

Durch den bedingten Schutzmechanismus zum Laufzeitende erhalten Anleger einen Rückzahlungsbetrag, aber nicht den Maximalbetrag

Der DAX® berührt oder durchbricht während der Produktlaufzeit keine der beiden KO-Schwellen; am Bewertungstag notiert er jedoch oberhalb der oberen Maximalbetragsschwelle oder unterhalb der unteren Maximalbetragsschwelle.

Der DAX® schließt am Bewertungstag oberhalb der Maximalbetragsschwelle auf 14.075 Punkten. Der Rückzahlungsbetrag errechnet sich aus dem relativen Abstand zwischen Basiswertkurs und der oberen KO-Schwelle:

(14.250 – 14.075) = 70%
(14.250 – 14.000)

Der Rückzahlungsbetrag beträgt somit:
10 Euro x 70% = 7 Euro*

Der DAX® schließt am Bewertungstag auf 10.825 Punkten.
 Der Rückzahlungsbetrag errechnet sich aus dem relativen Abstand zwischen dem Schlusskurs des Basiswerts und der oberen KO-Schwelle:

(10.825 - 10.750) = 30%
(11.000 - 10.750)

Der Rückzahlungsbetrag beträgt somit:
10 Euro x 30% = 3 Euro*

* Abzüglich Gebühren, Kommissionen und Steuern.

Die in diesem Beispiel verwendeten Zahlen sind rein indikativ und dienen lediglich dem Ziel der Beschreibung des Produktmechanismus. Sie ermöglichen ein Verständnis davon, wie sich das Produkt in verschiedenen Marktphasen in den vergangenen Jahren entwickelt hätte, sind jedoch keine verlässlichen Indikatoren für künftige Erträge und haben keinen Vertragswert.

Negative Szenarien

Anleger realisieren einen Verlust, wenn eine KO-Schwelle am Bewertungstag verletzt wird

Während der Laufzeit des Produkts steigt die Volatilität des DAX® und der Index durchbricht eine der beiden KO-Schwellen.

Beim Verkauf vor KO-Ereignis kann noch ein Preis von 3 Euro erzielt werden. Anleger realisieren folglich einen Verlust von 2 Euro*.

Nach Berührung der oberen KO-Schwelle am Bewertungstag verfällt das Produkt wertlos. Der Rückzahlungsbetrag liegt damit bei 0,001 Euro. Anleger realisieren einen Totalverlust 
von 5 Euro*.

* Abzüglich Gebühren, Kommissionen und Steuern.

Die in diesem Beispiel verwendeten Zahlen sind rein indikativ und dienen lediglich dem Ziel der Beschreibung des Produktmechanismus. Sie ermöglichen ein Verständnis davon, wie sich das Produkt in verschiedenen Marktphasen in den vergangenen Jahren entwickelt hätte, sind jedoch keine verlässlichen Indikatoren für künftige Erträge und haben keinen Vertragswert.

Negative Szenarien

Anleger realisieren einen Verlust, wenn eine KO-Schwelle während der Laufzeit berührt oder durchbrochen wird

Während der Laufzeit des Produkts steigt die Volatilität des DAX® und der Index durchbricht eine der beiden KO-Schwellen.

Beim Verkauf vor KO-Ereignis kann noch ein Preis von 2 Euro erzielt werden. Anleger realisieren folglich einen Verlust von 3 Euro*.

Nach Berührung einer KO-Schwelle während der Laufzeit 
wird das Produkt vorzeitig fällig. Der Rückzahlungsbetrag liegt dann bei 0,001 Euro. Anleger realisieren einen 
Totalverlust von 5 Euro*.

* Abzüglich Gebühren, Kommissionen und Steuern.

Die in diesem Beispiel verwendeten Zahlen sind rein indikativ und dienen lediglich dem Ziel der Beschreibung des Produktmechanismus. Sie ermöglichen ein Verständnis davon, wie sich das Produkt in verschiedenen Marktphasen in den vergangenen Jahren entwickelt hätte, sind jedoch keine verlässlichen Indikatoren für künftige Erträge und haben keinen Vertragswert.

Preisfaktoren

Während der Laufzeit beeinflussen hauptsächlich drei Faktoren den Marktpreis eines Seitwärts-Stable-Optionsscheins: Der Kurs des Basiswerts, die Schwankungsbreite oder
 Volatilität des Basiswerts und die Restlaufzeit.

Kurs des Basiswerts

Der Preis des Seitwärts-Stable-Optionsscheins hängt unmittelbar davon ab, wie weit der Kurs des Basiswerts von den Maximalbetragsschwellen entfernt ist: Je weiter die Entfernung, desto wahrscheinlicher ist die Zahlung des Maximalbetrags und desto höher folglich der Preis. Notiert der Basiswert dagegen sehr nahe einer Maximalbetragsschwelle, sinkt der Preis des Seitwärts-Stable-Optionsscheins. Bei der Berührung einer KO-Schwelle wird das Produkt sofort fällig und verfällt wertlos.

Schwankungsbreite (Volatilität)

Steigende Volatilitäten führen grundsätzlich zu sinkenden Preisen, da die Wahrscheinlichkeit der Berührung einer KO-Schwelle steigt. Umgekehrt führen sinkende Volatilitäten zu steigenden Preisen, da nun auch die Wahrscheinlichkeit eines KO-Ereignisses sinkt.

Restlaufzeit

Rückt der Bewertungstag näher, dann sinkt die Wahrscheinlichkeit der Berührung einer KO-Schwelle; zugleich steigt die Wahrscheinlichkeit der Rückzahlung zum Maximalbetrag. Beides führt zu steigenden Preisen für den Optionsschein.

In 3 Schritten zum passenden
Seitwärts-Stable-Optionsschein

Tipp! Preis = Indikator für Wahrscheinlichkeit

Der Preis eines Seitwärts-Stable-Optionsscheins kann während der Laufzeit zwischen nahezu 0 und dem Maximalbetrag von 10 Euro* variieren – und Anlegern als Indikator für die Wahrscheinlichkeit der Auszahlung des Maximalbetrags dienen. Dennoch besteht zu jeder Zeit das Risiko, dass eine der KO-Schwellen berührt wird und das Produkt wertlos verfällt.

Niedriger Preis

Ist der Preis eines Seitwärts-Stable-Optionsscheins relativ niedrig, dann ist
die Wahrscheinlichkeit für das Erreichen des maximalen Rückzahlungsbetrags gering, die Wahrscheinlichkeit der Berührung einer der KO-Schwellen jedoch hoch.

Hoher Preis

Ist der Preis eines Seitwärts-Stable-Optionsscheins relativ hoch, dann ist die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Anlage mit der Auszahlung des maximalen Rückzahlungsbetrags ebenfalls hoch. Die Wahrscheinlichkeit, dass eine der KO-Schwellen berührt oder durchbrochen wird, ist dagegen niedriger.

Wie handle ich Seitwärts-Stable-Optionsscheine?

Seitwärts-Stable-Optionsscheine können in Frankfurt (Zertifikate Premium) sowie in Stuttgart (EUWAX) als auch im außerbörslichen Direkthandel mit
 der Société Générale von 08:00 bis 22:00 gehandelt werden.

* Abzüglich Gebühren, Kommissionen und Steuern.

Die in diesem Beispiel verwendeten Zahlen sind rein indikativ und dienen lediglich dem Ziel der Beschreibung des Produktmechanismus. Sie ermöglichen ein Verständnis davon, wie sich das Produkt in verschiedenen Marktphasen in den vergangenen Jahren entwickelt hätte, sind jedoch keine verlässlichen Indikatoren für künftige Erträge und haben keinen Vertragswert.

Chancen und Risiken

Chancen

Erhalt eines fixen Rückzahlungsbetrags


Chance auf einen festen Rückzahlungsbetrag von 10 Euro pro Seitwärts-Stable-Optionsschein, sofern der Basiswert am Bewertungstag zwischen oberer und unterer Maximalbetragsschwelle notiert.

Partizipation an konstanten Kursen


Während klassische Hebelprodukte oft nur von steigenden (Long) oder fallenden (Short) Märkten profitieren, erzielen Seitwärts-Stable-Optionsscheine die maximale Rendite, wenn der Basiswert innerhalb eines Kurskorridors verläuft.

Risiken

Kapitalverlustrisiko

Das Produkt verfällt wertlos, sobald eine der KO-Schwellen während der Anlagedauer berührt oder durchbrochen wird. In diesem Fall erleiden Anleger einen vollständigen Verlust des eingesetzten Kapitals; sie können aber nicht mehr verlieren, als sie ursprünglich investiert haben.

Emittentenrisiko

Seitwärts-Stable-Optionsscheine werden von der Société Générale emittiert. Sollte die Société Générale in Zahlungsverzug geraten oder Insolvenz oder Konkurs anmelden, können Anleger einen teilweisen oder vollständigen Verlust des investierten Betrags erleiden. Anlagen in Seitwärts-Stable-Optionsscheinen unterliegen keinem Anlegerentschädigungs- oder Einlagensicherungssystem.

Liquiditätsrisiko / Wiederanlagerisiko

Als Produktanbieter stellt ausschließlich die Société Générale unter normalen Marktbedingungen Geld- und Briefkurse für ihre Seitwärts-Stable-Optionsscheine (Market Making). Anleger tragen das Risiko, dass nicht zu jedem Zeitpunkt Kauf- und Verkaufskurse verfügbar sind und der Wert des Produkts (unabhängig von 
der Wertentwicklung des Basiswerts) bei einem vorzeitigen Verkauf deutlich unter dem ursprünglichen Erwerbspreis liegen kann.

Wichtige Hinweise

Vor einer Anlage in das Produkt sollten Anleger eine unabhängige Finanz-, Steuer-, Rechnungslegungs- und Rechtsberatung einholen.

Allgemeine Verkaufsbeschränkungen: Jeder Anleger muss dafür Sorge tragen, dass er zur Zeichnung des Produkts oder zur Anlage in das Produkt befugt ist.

Risikofaktoren: Anleger sollten vor einer Anlage in das Produkt den Prospekt und die jeweiligen endgültigen Bedingungen durchlesen. Die Société Générale empfiehlt Anlegern, den Abschnitt „Risikofaktoren“ im Prospekt zum Produkt sorgfältig durchzulesen. Informationen zu an Dritte gezahlten oder von ihnen erhaltenen Provisionen und Vergütungen: Ist eine Person (der „Beteiligte“) gemäß anwendbaren Gesetzen und Verordnungen verpflichtet, gegenüber Anlageinteressenten in Bezug auf das Produkt Provisionen oder Vergütungen offenzulegen, welche die Société Générale in Bezug auf das Produkt an diesen Beteiligten zahlt bzw. von ihm erhält, trägt der Beteiligte die alleinige Verantwortung hinsichtlich der Einhaltung dieser Gesetze und Verordnungen. Gewerblicher Charakter des Dokuments: Dieses Dokument ist gewerblicher und nicht aufsichtsrechtlicher Art.

Genehmigung: Société Générale ist ein französisches Kreditinstitut (Bank), das durch die Europäische Zentralbank (EZB) und die Autorité de Contrôle Prudentiel et de Résolution (ACPR) (die französische Kontroll- und Aufsichtsbehörde) zugelassen wurde und beaufsichtigt wird und durch die Autorité des Marchés Financiers (die französische Regulierungsbehörde für die Finanzmärkte) (AMF) reguliert wird.

Kein Vertragsangebot: Dieses Dokument stellt kein Angebot der Société Générale oder eine Aufforderung seitens der Société Générale zur Abgabe eines Angebots im Hinblick auf einen Kauf oder Verkauf des hierin beschriebenen Produkts dar. Vertraulichkeit: Dieses Dokument ist vertraulich und kann ohne vorherige schriftliche Zustimmung der Société Générale weder Dritten gegenüber (außer gegenüber externen Beratern unter der Bedingung, dass diese selbst diese Vertraulichkeitsverpflichtung einhalten) offengelegt noch ganz oder teilweise kopiert werden.

Informationen über Daten und/oder Zahlen, die von externen Quellen bezogen werden: Die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Maßgeblichkeit der Informationen, die von externen Quellen bezogen werden, wird nicht garantiert, wenngleich die Informationen von Quellen bezogen werden, die nach vernünftigem Ermessen als zuverlässig angesehen werden. Vorbehaltlich der Bestimmungen anwendbaren Rechts übernimmt die Société Générale in diesem Zusammenhang keine Haftung.

Marktinformationen: Die in diesem Dokument wiedergegebenen Marktinformationen basieren auf Daten, die sich auf einen bestimmten Zeitpunkt beziehen, und können sich fallweise ändern.

Informationen zu an Dritte gezahlten oder von ihnen erhaltenen Provisionen und Vergütungen: Ist eine Person (der „Beteiligte“) gemäß anwendbaren Gesetzen und Verordnungen verpflichtet, gegenüber Anlageinteressenten in Bezug auf das Produkt Provisionen oder Vergütungen offenzulegen, welche die Société Générale in Bezug auf das Produkt an diesen Beteiligten zahlt bzw. von ihm erhält, trägt der Beteiligte die alleinige Verantwortung hinsichtlich der Einhaltung dieser Gesetze und Verordnungen.

Gewerblicher Charakter des Dokuments: Dieses Dokument ist gewerblicher und nicht aufsichtsrechtlicher Art.

Kreditrisiko: Durch den Erwerb des Produkts geht der Anleger ein Kreditrisiko im Zusammenhang mit der Emittentin und deren Garantiegeber ein, d. h. eine Insolvenz der Emittentin und/oder des Garantiegebers kann zu einem teilweisen oder vollständigen Verlust des Anlagebetrags führen.

Marktrisiko: Das Produkt kann jederzeit erheblichen Kursveränderungen unterworfen sein, die in bestimmten Fällen zum Verlust des gesamten Anlagebetrags führen können.

Liquiditätsrisiko: Bestimmte am Markt vorherrschende außerordentliche Umstände können sich nachteilig auf die Liquidität des Produkts auswirken, was sogar zur vollständigen Illiquidität des Produkts führen kann, wodurch möglicherweise eine Veräußerung des Produkts unmöglich wird und es zu einem vollständigen oder teilweisen Verlust des Anlagebetrags kommen kann.

Das (die) Basisinstrument(e) betreffende außerordentliche Ereignisse: Anpassung oder Ersetzung – vorzeitige Rücknahme des Produkts: Zur Berücksichtigung der Auswirkungen bestimmter außerordentlicher Ereignisse auf das Produkt, die dessen Basisinstrument( e) beeinträchtigen könnten, sind in der Produktdokumentation (i) Anpassungs- oder Ersetzungsmechanismen und, in bestimmten Fällen, (ii) die vorzeitige Rücknahme des Produkts vorgesehen. Dies kann zu einem Verlust in Bezug auf das Produkt führen.

Risiken im Zusammenhang mit ungünstigen Marktbedingungen: Aufgrund der Schwankungen des Marktwerts des Produkts kann es erforderlich sein, dass die Anleger Rückstellungen bilden oder das Produkt ganz oder teilweise vor Fälligkeit weiterveräußern, um dem Anleger die Einhaltung seiner vertraglichen oder aufsichtsrechtlichen Pflichten zu ermöglichen. Infolgedessen muss der Anleger möglicherweise das Produkt unter ungünstigen Marktbedingungen veräußern, was zu einem vollständigen oder teilweisen Verlust des Anlagebetrags führen kann. Dieses Risiko erhöht sich sogar noch, wenn das Produkt mit einer Hebelwirkung verbunden ist.

Kein liquider Markt: Es besteht kein liquider Markt, an dem dieses Produkt ohne Schwierigkeiten gehandelt werden kann, und dies kann sich wesentlich nachteilig auf den Kurs auswirken, zu dem dieses Produkt verkauft werden kann. Infolgedessen kann der Anleger seinen Anlagebetrag ganz oder teilweise verlieren.

Garantie durch die Société Générale: Es wurde von der Société Générale (nachfolgend als der „Garantiegeber“ bezeichnet) eine Garantie zugunsten des Produkts abgegeben. Die fristgerechte Zahlung der in Bezug auf das Produkt fälligen Beträge durch den Hauptschuldner wird durch den Garantiegeber nach Maßgabe und vorbehaltlich der in der jeweiligen Garantie festgelegten Bedingungen garantiert, die auf Anfrage in den Büros des Garantiegebers erhältlich sind. Folglich trägt der Anleger ein Kreditrisiko in Bezug auf den Garantiegeber.

Verkaufsbeschränkungen USA: Bei den in diesem Dokument beschriebenen Schuldverschreibungen handelt es sich nicht um U.S. Exempt Securities. Dementsprechend wurden die Schuldverschreibungen nicht nach dem Securities Act of 1933 der Vereinigten Staaten registriert und dürfen außer im Rahmen einer “Offshore-Transaktion” (wie in Regulation S definiert) an oder für Rechnung bzw. zugunsten eines “Zulässigen Übertragungsempfängers” zu keinem Zeitpunkt angeboten, verkauft, verpfändet oder anderweitig übertragen werden. Ein “Zulässiger Übertragungsempfänger” (Permitted Transferee) ist jede Person, die: (a) keine U.S.-Person im Sinne der Definition in Rule 902(k)(1) von Regulation S ist und (b) nicht unter die Definition von U.S.-Person im Sinne des Commodity Exchange Act der Vereinigten Staaten (CEA), einer Regelung der U.S. Commodity Futures Trading Commission (CFTC-Regelung) oder einer nach Maßgabe des CEA vorgeschlagenen oder herausgegebenen Richtlinie oder Anordnung fallen (zur Klarstellung: eine nicht in CFTC-Regelung 4.7(a)(1)(iv) als “Non-United States person” (Nicht-U.S.-Person) definierte Person gilt als U.S.-Person; für die Zwecke von Unterabschnitt (D) dieser Regelung ist hiervon die Ausnahme für qualifizierte geeignete Personen (“Qualified eligible person”), bei denen es sich nicht um “Non-United States persons” handelt, ausgenommen.). Die Schuldverschreibungen stehen jederzeit nur für Zulässige Übertragungsempfänger zur Verfügung und dürfen jederzeit nur im rechtlichen oder wirtschaftlichen Eigentum Zulässiger Übertragungsempfänger stehen. Beim Kauf einer Schuldverschreibung muss jeder Käufer bestimmte im Basisprospekt enthaltene Bestätigungen, Zusicherungen und Zustimmungen abgeben bzw. diese gelten als abgegeben.

Gewerblicher Charakter des Dokuments: Dieses Dokument ist gewerblicher und nicht aufsichtsrechtlicher Art.

Informationen zu an Dritte gezahlten oder von ihnen erhaltenen Provisionen und Vergütungen: Ist eine Person (der „Beteiligte“) gemäß anwendbaren Gesetzen und Verordnungen verpflichtet, gegenüber Anlageinteressenten in Bezug auf das Produkt Provisionen oder Vergütungen offenzulegen, welche die Société Générale in Bezug auf das Produkt an diesen Beteiligten zahlt bzw. von ihm erhält, trägt der Beteiligte die alleinige Verantwortung hinsichtlich der Einhaltung dieser Gesetze und Verordnungen.

Bitte geben Sie im nachfolgenden Ihre institutsspezifischen Erwerbshöchstkosten an:

Bank über die das Zertifikat/Optionsschein erworben wird:

Erwerbskosten des Zertifikates/Optionsscheines von bis zu % des Briefkurses.

Mindestkosten betragen regelmäßig bis zu Euro.

Vertriebsvergütung in Höhe von bis zu % des jeweiligen Erwerbspreises.

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